Was ist eigentlich Feedback?
Das Wort kommt aus der Kybernetik und bedeutet Rückkopplung.
Selbst Feedback zu geben und von anderen Menschen Feedback abzufordern, sind natürliche Bestandteile
einer "Verbesserungskultur".
Wer sich mit dem Feedback-geben auseinandersetzt, wird sich auch mit dem Johari-Fenster auseinander
setzen müssen.
Einige Regeln, die bei Feedback zu beachten sind: (ohne Priorität in der Reihenfolge)
Feedbackregeln
- Feedback soll den Gesprächspartner nicht analysieren, sondern einen subjektiven Eindruck der erlebten Situation verdeutlichen. Beispielsweise kann argumentiert werden: "Mein Eindruck von dem Gespräch oder von dieser Situation war ...
- Feedback soll auch positive Gefühle und Wahrnehmungen umfassen, nicht nur negative Aspekte betreffen.
- Es ist darauf zu achten, dass Wahrnehmungen wirklich auch als Wahrnehmungen mitgeteilt werden und Vermutungen als Vermutungen beschrieben werden. Ebenso verhält es sich mit Gefühlen.
- Feedback sollte grundsätzlich immer als "Ich-Botschaft" und in einer neutralen Sprache formuliert sein.
- Es ist darauf zu achten, dass Feedback so konkret wie möglich gegeben wird. (Keine Allgemeinplätze).
- Geben Sie einem anderen Menschen nur Feedback, wenn er in der Situation auch wirklich zuhören kann.
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