Die Situation
Nicht mehr zu tolerierende Reklamationszahlen, Unzufriedenheit des Kunden, zu langsame und zu unsystematische Entscheidungen stellen eine Herausforderung hinsichtlich einer Reorganisation für viele Unternehmen dar. Der Markt verlangt immer schnellere und bessere Herstellung von Produkten. Strikt kundenorientiert erbrachte Dienstleistungen schaffen Wettbewerbsvorteile. Ein funktionierendes und von neutraler Stelle anerkanntes Qualitätsmanagement hilft bei den Reorganisationsbemühungen eines Unternehmens, wenn der Begriff "Qualität" in den Mittelpunkt der Unternehmensführung gestellt wird.
In einigen Bereichen der Industrie und des Handels wird die Vorlage eines Zertifikates - dass ein Qualitätsmanagement nach ISO 9001:2008 praktiziert wird - als Voraussetzung für die Erteilung eines Auftrages verlangt.
Überprüfen Sie Ihr Wissen
Sie haben die Möglichkeit, Ihr aktuelles Wissen zum Qualitätsmanagement zu überprüfen.
Die Zeitschrift QZ (Qualität und Zuverlässigkeit) bietet einen kostenlosen Download von Fragen und Antworten zum QM-System an.
Konkrete Fragen werden hier beantwortet.
Was tun wir für Sie?
Die UPD Unternehmensberatung Dr. Deubel unterstützt Sie bei der Einführung, Realisierung und Weiterentwicklung eines modernen Qualitätsmanagements nach ISO 9001: 2008 oder anderen Qualitätsmanagementsystemen. Dazu wird der Mitarbeiter in den Mittelpunkt der Veränderungsprozesse einer Organisation gestellt und durch Schulung und Training an eine qualitätsorientierte Aufgabenerfüllung herangeführt.
Qualität und Kosten stehen nicht im Widerspruch. Der Aufbau, die Einführung und die Weiterentwicklung eines firmenspezifischen Qualitätskostencontrolling gehört zum modernen Qualitätsmanagement.
Ein Qualitätsmanagementhandbuch ist Voraussetzung zur Zertifizierung. Dies kann sowohl in Papierform als auch in elektronischer Form im Intranet vorliegenden.
Eine unternehmensspezifische Auditorenschulungen unterstützt während der Projektlaufzeit die Effizienz der Beratung, reduzierte die Beratungsdauer und schafft Qualitätsverständnis auf breiter Ebene.
Neben der Bearbeitung der von der Norm geforderten Anforderungen unterstützen wir Sie bei der Einführung von Techniken und Methoden des Qualitätsmanagements. Dazu zählen unter anderem die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) und die systematische Bearbeitung der Kundenforderungen (QFD).
Arbeitshilfen und Checklisten zum Thema können Sie hier ansehen.
Die Grundstrategien von Total Quality Management (TQM) und Kaizen (das Prinzip ständiger Verbesserungen) leiten unsere Beratungsarbeit.
Die 8 Grundsätze des Qualitätsmanagements
- Kundenorientierung: Organisationen hängen von Ihren Kunden ab und sollten daher gegenwärtige und zukünftige Erfordernisse der Kunden verstehen, deren Anforderungen erfüllen und danach streben, deren Erwartungen zu übertreffen.
- Führung: Führungskräfte schaffen die Übereinstimmung von Zweck und Ausrichtung der Organisation. Sie sollten das interne Umfeld schaffen und erhalten, in dem sich Personen voll und ganz für die Erreichung der Ziele der Organisation einsetzen können.
- Einbeziehung der Personen: Auf allen Ebenen machen Personen das Wesen einer Organisation aus, und ihre vollständige Einbeziehung ermöglicht es, ihre Fähigkeiten zum Nutzen der Organisation einzusetzen.
- Prozessorientierter Ansatz: Ein erwünschtes Ergebnis lässt sich effizienter erreichen, wenn Tätigkeiten und dazugehörige Ressourcen als Prozess geleitet und gelenkt werden.
- Systemorientierter Managementansatz: Erkennen, Verstehen, Leiten und Lenken von miteinander in Wechselbeziehung stehenden Prozessen als System trägt zur Wirksamkeit und Effizienz der Organisation beim Erreichen ihrer Ziele bei.
- Sachbezogener Ansatz zur Entscheidungsfindung: Wirksame Entscheidungen beruhen auf der Analyse von Daten und Informationen.
- Ständige Verbesserung: Die ständige Verbesserung der Gesamtleistung der Organisation stellt ein permanentes Ziel der Organisation dar.
- Lieferantenbeziehungen zum gegenseitigen Nutzen: Eine Organisation und ihre Lieferanten sind von einander abhängig. Beziehungen zum gegenseitigen Nutzen erhöhen die Wertschöpfungsfähigkeit beider Seiten.